Schlagworte: Sicherheit, Paßwörter, Mnemotechnik
Ein Paßwort sollte einerseits schwer zu erraten, andererseits leicht zu merken sein. Man sollte nie Namen oder Wörter als Paßwort wählen, da diese durch sogenannte Wörterbuchattacken leicht zu knacken sind. Bei einer Wörterbuchattacke probiert ein Programm automatisch alle Wörter einer Liste (z.B. Wörterbücher, Namenslisten) durch. Somit sind nur solche Paßwörter sicher, die aus "unverständlichen" Kombinationen von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Zudem sollten die Paßwörter auch nicht zu kurz sein - mindestens acht Zeichen - da sie sonst ebenfalls durch automatisches Ausprobieren geknackt werden können.
Hinsichtlich der Sonderzeichen ist zu bedenken, daß man vielleicht mal vor einer anderssprachigen Tastatur sitzt und beispielsweise dann keine deutschen Umlaute zur Verfügung hat. Daher sollte man höchstens gängige Zeichen wie .,-/; etc. verwenden. Allerdings können diese bei gewissen Tastatureinstellungen auch auf anderen Tasten als aufgedruckt liegen (z.B. muß man für den Doppelpunkt bei englischem Tastaturtreiber auf das ö der deutschen Tastatur drücken).
Ein hinreichend sicheres und technisch problemlos zu handhabendes Paßwort besteht demnach idealerweise aus einem Mix von Klein- und Großbuchstaben a-z bzw. A-Z sowie Ziffern 0-9 und hat eine Länge von mindestens acht Zeichen: dRp8t4Zk, ppO33f77paQ etc.
Diese Paßwörter haben jedoch einen gravierenden Nachteil: man kann sie sich relativ schlecht merken. Man kann sie zwar aufschreiben und an sicherem Ort hinterlegen, wer jedoch den Zettel bei sich trägt, geht ein erhöhtes Risiko ein. Da hilft also nur Auswendiglernen und das Vertrauen auf das eigene Gedächtnis.
Doch es gibt noch eine gleichsam einfache wie effektive Lösung dieses Dilemmas. Man sucht ein Satz, den man sich leicht merken kann, und nimmt die Anfangsbuchstaben dieses Satzes. Wenn der Satz Zahlen enthält, so kann man deren Ziffern nehmen und hat ein Paßwort, das obigen Kriterien genügt.
Beispiele gefällig:
- Er zählt die Häupter seiner Lieben, und siehe da, es waren sieben. - EzdHsLusdew7
- Carl Lewis läuft 100 Meter in 10 Sekunden. - CLl100Mi10S
- Ich habe mir ein sehr sicheres Paßwort ausgedacht. - Ihm1ssPa
- Drei Wochen war der Frosch so krank! Jetzt raucht er wieder, Gott sei Dank! - 3WwdFskJrewGsD
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Schlagworte: kommutative Diagramme, LaTeX
Es gibt verschiedene Pakete, um in TeX bzw. LaTex kommutative Diagramme zu erzeugen, unter anderem das Paket CD der AMS, kuvio, borceux. Außerdem besitzt das Paket für zweidimensionale Grafiken XY-pic einige Module, mit deren Hilfe relativ schnell auch kompliziertere kommutative Diagramme erzeugt werden können.
In LaTeX wird das Paket mittels \usepackage eingebunden. Als Optionen gibt man die benötigten Module an. Für kommutative Diagramme sind das matrix und arrow, sowie curve für gekrümmte Pfeile. Die Grafiken bzw. Diagramme stehen innerhalb einer Xy-Umgebung \begin{xy} ...\end{xy}, und diese muß innerhalb einer Math-Umgebung $$ .. $$ bzw. \[ .. \] stehen.
\documentclass{article}
\usepackage[arrow, matrix, curve]{xy}
...
\begin{document}
...
\[
\begin{xy}
...
\end{xy}
\]
...
\end{document}
Die meisten Diagramme lassen sich mit Hilfe des matrix-Moduls erzeugen. Die Matrix- bzw. Tabellenstruktur wird dabei innerhalb von \xymatrix{ ... } definiert.
Objekte
Im Allgemeinen ordnet man nur die Objekte in einem Rechteckschema an, für die Pfeile werden keine eigenen Tabellenzellen reserviert. Tabellenzellen werden wie üblich mittels & getrennt, die Tabellenzeilen werden durch \\ getrennt. Innerhalb von \xymatrix{...} dürfen keine leere Zeilen stehen.
Die Pfeile des Diagramms werden mit Hilfe von \ar erzeugt. Pfeile schreibt man in die entsprechenden Zellen der Quellobjekte und notiert, zu welcher Zelle der Pfeil zeigen soll: \ar[r] zeichnet z.B. einen Pfeil zu dem Objekt in der benachbarten rechten Zelle, \ar[d] zu der benachbarten unteren Zelle, bei \ar[ddl] geht der Pfeil zwei Zellen nach unten und eine nach links, usw. Anstelle der relativen Position kann auch die absolute Position der Ziel-Zelle mittels \ar(·,·) notiert werden - \ar(2,4) läßt den Pfeil zu der Zelle in der zweiten Zeile und vierten Spalte zeigen.
Die Beschriftungen der Pfeile werden an \ar[·] mit folgenden Zeichen angehängt:
^ - Beschriftung in Pfeilrichtung links vom Pfeil
_ - Beschriftung in Pfeilrichtung auf der rechten Seite
| - Beschriftung auf dem Pfeil
So erzeugt \ar[r]^i einen nach rechts zeigenden Pfeil mit darüberstehendem i, während beim nach links weisenden Pfeil \ar[l]^i das i unterhalb des Pfeils steht. Zusammengesetzte Beschriftungen werden, wie in TeX üblich, mit {...} gruppiert, zudem kann ein Pfeil gleichzeitig mehrere Beschriftungen haben.
Mehr Beispiele und Tips (beispielsweise für gekrümmte Pfeile) gibt es in dem Artikel Kommutative Diagramme mit XY-pic,
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Schlagworte: LaTeX, Formelsatz, Textverarbeitung
Bei TeX braucht man sich nicht um die Formatierung zu kümmern, das erledigt TeX automatisch. Doch ab und zu und immer öfter ist man mit der Standardformatierung nicht mehr zufrieden - seien es nun die Seitenränder oder die Kopfzeilen, die Überschriften oder die Schriftart. Viele dieser Einstellungen kann man mit diversen TeX- bwz. LaTex-Paketen vornehmen.
Ein Paket wird mit dem Befehl \usepackage[wahlweise Liste von Optionen]{Paketname} eingebunden. Welche Parameter durch das Paket automatisch geändert und welche zusätzlichen Befehle zur Verfügung gestellt werden, steht meistens in der Beschreibung des Pakets.
Wer Texte in Deutsch schreibt, sollte das Paket german (\usepackage{german}) oder babel mit der Option german (\usepackage[german]{babel}) aufrufen; das Paket fontenc (\usepackage[ T1]{fontenc}) ermöglicht zusätzlich die Silbentrennung bei Wörtern, die Umlaute enthalten. Will man die Umlaute und ß direkt über die Tastatur eingeben, muß noch das Paket inputenc mit der entsprechenden Zeichenkodierung geladen werden (üblich ist \usepackage[latin1]{inputenc}).
Seitenränder kann man mit dem Paket geometry ändern, das Aussehen von Kapitel- und Abschnittsüberschriften mit titlesec. Kopf und Fußzeilen erstellt und ändert man bei Bedarf mit fancyhdr, und einzelne Seiten werden mit Hilfe von lscape im Querformat gesetzt.
Wer Grafiken einbinden muß, greift gerne auf graphicx zurück. Der Autor mathematischer Arbeiten weiß die Pakete amsmath, amsthm u. ä. zu schätzen. Zwar kann man mit diesen Paketen auch simple kommutative Diagramme erstellen, für kompliziertere Diagramme eignet sich Xy-pic besser, das auch für einfachere zweidimensionale Zeichnungen gut zu gebrauchen ist. Für kompliziertere Zeichnungen ist es unter Umständen günstiger, die Zeichnung mit einem externen Programm zu erstellen, und sie dann entweder als Grafikdatei oder als Quelltext einzubinden. Unter Linux gibt es dafür das Programm xfig, das Grafiken auch als LaTeX-Quelltext exportieren kann.
Vorgabemäßig werden LaTeX-Dokumente in der Schriftart Computer Modern gesetzt. Am einfachsten läßt sich die Schrift mit einem entsprechenden Paket ändern. Ich bevorzuge zum Beispiel die Schrift Palatino und benutze dafür das Paket pxfonts, da palatino nur den Text ändert und die Formeln nicht in derselben Schriftart setzt. Für Freunde der weitverbreiteten Times New Roman gibt es entsprechend txfonts.
Grundsätzlich sollte man beim Laden von Paketen darauf achten, ob sie in einer bestimmten Reihenfolge aufgerufen werden müssen, oder ob einige sich sogar gegenseitig ausschließen.
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07.01.2008, 19:03 Uhr
Opera - besser als
Daniel:
Ich benutze einfach beide, also Opera und Firefox, IE extrem selten!
07.01.2008, 17:59 Uhr
Digitale Bibliothe
Gast:
"Eine Installation auf Festplatte ist jedoch erst nach der Online-Registrierung
25.01.2007, 21:35 Uhr
Opera - besser als
Alex:
Ich kann mich nicht entscheiden:
F irefox oder Opera... Ich find Explorer zu
30.12.2006, 05:34 Uhr
www - mit oder ohn
Andy Zmuda:
Damals, als ich als Webmaster anfing, verlinkte ich einmal mit und einmal ohne.
17.08.2006, 23:51 Uhr
Opera - besser als
Heidi:
Zusätzlicher Vorteil für mich ist beim Opera das klasse Tabbed Browsing. So habe
26.05.2006, 03:04 Uhr
www - mit oder ohn
gk:
Ich bevorzuge als Standarddomain die Variante mit www. Ein Grund ist, daß
25.05.2006, 15:15 Uhr
Forum eröffnet...
Gunther Krauss:
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